Unterwegs in Uganda

Kürzlich war ich mit einer Gruppe in Uganda unterwegs, mit Stopover in Lira. Unterkunft in einem neuen Hotel, alles wie poliert glänzend und das Beste: An der Rezeption wurde uns erklärt, dass die Hotelgäste das Internet des Hauses kostenlos und rund um die Uhr nutzen dürften.

Ugandas Temperaturen steigen

Aufgrund des Klimawandels werden Ugandas Temperaturen in den nächsten zwanzig Jahren um durchschnittlich 1,5 ° C steigen, so verkündete die Finanzministerin Syda Bbumba bei der Vorstellung des State of the Uganda Population Report.

Viktoriabarsch nein danke

Die Umweltorganisation Greenpeace warnt vor dem Verzehr von diversen Fischarten, darunter der Viktoriabarsch. Vor rund 30 Jahren wurde der ursprünglich am Nil beheimatete Fisch im Victoriasee ausgesetzt. Er vermehrte sich schnell und die Wissenschaftler erhofften sich eine Verbesserung der Lebenslage der Seeanrainer.

Goethe Zentrum in Kampala

Seit 1989 wird Kulturaustausch und Förderung der deutschen Sprache in Uganda durch die Ugandan German Cultural Society (UGCS) gefördert. Neunzehn Jahre später entstand aus dem UGCS in Kampala das  Goethe-Zentrum Kampala/Ugandan German Cultural Society (GSK/UGCS). Somit steht einer Stärkung der deutschen Kulturarbeit in Kampala nichts mehr im Wege.

Erfolge und Mißerfolge in der Aids Prävention

Uganda gilt als Vorbild in der Bekämpfung von HIV/Aids. Doch der Erfolg der vergangenen Jahrzehnte scheint nicht ewig zu halten. Die Prävalenz der Erkrankungsfälle steigt wieder leicht an; trotz vieler Geber, vor allem den USA.

Unruhen im Königreich Buganda

Im sonst so friedlichen Uganda kam es im September 09,  für die meisten doch sehr überraschend, zu Unruhen. Die Bilanz: 14 Tote, hunderte Verletzte, 30 ausgebrannte Autos, zerstörte Polizeistationen, und eine Stimmung, die Grund zur Besorgnis gibt, vor allem im Hinblick auf die nächsten Präsidentschaftswahlen 2011.

Hunger in Ost- und Norduganda

Im Herbst 2007 litt die Bevölkerung Ost- und Nordugandas unter einer zuvor nicht gekannten Flut. Die Wassermassen schnitten Dörfer ab und vernichteten Ernten. Jetzt ist das Gegenteil der Fall. Die Regenzeit im Frühjahr kam spät und der Regen fiel spärlich.

Frauenbeschneidung gebannt

“Kein Körperteil ist überflüssig”, so argumentierte Präsident Museveni zur Bannung der Genitalverstümmelung. Damit hatte auch die traditionelle Liga keine Argumente mehr.