Kindersoldaten und Rebellenbräute

In Lira lässt sich ein trauriges Kapitel der jüngeren ugandischen Geschichte sehr eindrucksvoll erleben. In und um die Stadt waren noch bis 1996 die Rebellen der LRA (Lords Resistance Army) aktiv, die letzten Flüchtlingslager befinden sich noch immer in der Auflösung.

Ugandisch-Deutsches Kunstprojekt

Wie können ugandische und deutsche Realschüler voneinander lernen? Einen Versuch startet derzeit eine Südbadener Realschule. Kalenderprojekt

Heißer Wahlkampf

Am 18. Februar 2011 sollen in Uganda die Wahlen sein. Der Wahlkampf läuft auf Hochtouren. Doch was heißt das?

Nachts bewachen Soldaten die Kühe

Ganz selbstverständlich bringen die Bauern ihre Kühe am Spätnachmittag zur Militärkaserne. Gibt es so was? Dies ist in Karamoja im Moment Alltag.

Ziegen in Uganda

Von Laura E., 11 Jahre Wenn ich an Afrika denke, fallen mir Tiere wie Zebras, Giraffen und Elefanten ein. Aber als ich im Sommer letzten Jahres in Uganda war, habe ich meistens Ziegen, Kühe und Hühner gesehen. Nur wenige Afrikaner haben schon einmal wilde Tiere gesehen. Sie leben zusammen mit Nutztieren, wie z. B. Ziegen.

Ist Idi Amin vergessen?

Im Geschichtsbuch steht, dass Idi Amin von 1971 bis 1979 Präsident von Uganda war. In Uganda hört man auch heute noch viel Geschichten über den früheren Diktator. So wird häufig von Amin´s Gräueltaten erzählt. An vielen Orten erinnern sich die Menschen daran, wer wo von Amins Schergen umgebracht wurde.

Weihnachten und große Ferien

In Uganda haben die großen Ferien begonnen. Die Schüler haben frei bis Anfang Februar, dann werden sie ein neues Schuljahr beginnen. Zunächst freuen sich alle auf Weihnachten an, das überall im Land gefeiert wird, Verwandte werden besucht, es wird gekocht, gegessen, getrunken und getanzt.

Vorfreude auf Weihnachten

Von all dem Weihnachtstrubel den wir hier so kennen, ist in Uganda auch jetzt, 10 Tage vor dem Fest noch kaum etwas zu spüren. Doch als wir einige Kinder fragten, wie Weihnachten sein solle, damit es für sie schön wird, hatten sie doch konkrete Vorstellungen.

Ankunft in Kampala

Kampala ist wirklich ein Erlebnis. Es ist kaum zu beschreiben, was hier in den Straßen los ist. Eigentlich müsste ich tausend Fotos machen, aber ich möchte das ganze gerne erleben und nicht als fotografierender Tourist durch die Gegend rennen.

Je weiter entfernt der Tatort, umso teurer der Polizeieinsatz.

Ich bin mit dem Fahrrad unterwegs zur Schüler Brass-Band, die ihren „Proberaum“ mitten im Nirgendwo hat. Kurz vor Erreichen des Ziels steht plötzlich ein Mann neben mir und hält einen Igel in Händen. Völlig ertstaunt einen Igel hier in Uganda zu sehen halte ich an. Der Igel ist tot und ich soll ihn kaufen. Ich […]